Artikel mit ‘Studium’ getagged

Untergetaucht?

Freitag, 05. Oktober 2007

Tja, in letzter Zeit wenig neues hier. Das liegt hauptsächlich daran, dass ich damit beschäftigt bin ein Thema für meine Diplomarbeit zu finden und um was zu finden, muss man natürlich suchen, denn das perfekte Thema wird einem leider nicht auf dem Silbertablett geliefert. Mittlerweile weiß ich, was mir Spaß machen könnte. Später dazu mehr.

Außerdem gab und gibt es immer noch kleinere Korrekturwünsche zu meiner Studienarbeit. Die letzten Änderungen werde ich jetzt noch am Wochenende vornehmen und hoffe, dass es dass dann endlich war!

Sobald sich dann bei mir so etwas wie ein geregelter Alltag eingestellt hat, werde ich auch versuchen hier wieder regelmäßig etwas neues zu schreiben. Ansonsten muss ich mir das hier bei Tobi beschriebene Angebot mal näher ansehen ;-)

Besselfunktion

Mittwoch, 30. Mai 2007

Smith Chart (s.u.) schön und gut, aber das mich die Besselfunktionen noch mal heimsuchen würden hätte ich nicht gedacht. Womit habe ich das verdient? ;-) Und das EMF1-Skript wäre jetzt auch ganz hilfreich…

Klausurfrei!

Montag, 26. März 2007

Endlich geschafft: seit heute bin ich Klausurfrei! Die Freude ist entsprechend groß bei mir. Jetzt kann ich ganz entspannt nächste Woche nach Madrid fahren, ohne dort noch für die Klausur lernen zu müssen. Tschaka! “Dipl.-Ing.” ich komme! :-D

Lebe noch!

Freitag, 29. September 2006

Ja, mein letzter Beitrag ist lang her, aber ich lebe noch! Grund für meine lange Blog-Abstinenz war nicht etwa Schreibfaulheit, sondern, wie eigentlich jedes Jahr in den Semester”ferien”, die Klausurphase. Gut eine Woche muss ich noch durchhalten, dann ist der Stress erstmal wieder vorbei…

Eine Woche noch?! Wie soll ich das bloß überstehen?… :-S

Exkursion: Vom Airbag-Chip zum 60 GHz Messgerät

Sonntag, 11. Juni 2006

RWTH Logo - © RWTH-Aachen
EECS Logo - © EECS
Bosch Logo - © Bosch GmbH
Siemens Logo - © Siemens AG
Infineon Logo - © Infineon AG
Rohde&Schwarz Logo - © Rohde & Schwarz GmbH

Jedes Jahr ist an der RWTH in der Woche nach Pfingsten Exkursionswoche. Dieses Jahr habe ich sie auch tatsächlich mal für eine Exkursion genutzt. Das Ziel war München. So bekam ich also auch mal die Gelegenheit mir die Hauptstadt des innerdeutschen Auslands anzugucken. Organisiert wurde die Tour vom Lehrstuhl für Allgemeine Elektrotechnik und Datenverarbeitungssysteme kurz EECS (Prof. Noll). Bei diesem Lehrstuhl höre ich zur Zeit die Vorlesung VLSI.
Pfingstdienstag ging es um 6 Uhr morgens in Aachen los: Fahrtrichtung Süden.

Auf dem Hinweg haben wir einen Zwischenstopp bei der Fa. Bosch in Reutlingen eingelegt. Genauer gesagt: der Automobilsparte von Bosch. Dort werden Chips für die Automobilindustrie hergestellt. Sogenannte ASICs (Application Specific Intergrated Circuits). Diese speziellen Chips, z.B. für die Auslösung des Airbags, der Steuerung der Einspritzventile, des ABS, etc., werden dort entworfen und in der eingenen “Fab” hergestellt.

Als wir abends schlussendlich in München eintrafen sahen wir uns der nächsten Herausvorderung gegenüber: der Jugendherberge! Prinzipiell konnte man da schon gut übernachten, aber zwei Duschen pro Etage auf’m Flur, eben so die WC’s, finde ich nicht mehr ganz “state of the art”, aber gut, es waren ja nur vier Tage. Wir kamen uns auf jeden Fall vor wie 14 oder 15. Vor allem der Regeln wegen: Alkohol durfte man nicht auf’s Zimmer nehmen, Nachruhe war schon um 22 Uhr und um 1 Uhr wurde die Jugendherberge abgeschlossen. Letzteres hatte den positiven Nebeneffekt, dass wir immerhin 5 Stunden Schlaf pro Nacht bekamen.

Mittwochs waren wir bei Siemens. Erwartet haben uns da u.a. Vorträge zum Risikomanagement und IPTV. Außerdem eine interessante 3D-Demonstration. Den späten Nachmittag hatten wir zur freien Verfügung und haben ihn genutz, um uns die Münchener Innenstadt mal aus der Nähe anzusehen.
Infineon stand dann donnerstags auf dem Plan. Dies war für mich der interessanteste, aber auch mit Abstand anstrengenste Tag. Wir waren schlussendlich 11 Stunden bei Infineon. Auch dort hörten wir interessante Vorträge und sahen ein paar Abteilungen aus der Nähe (z.B. die Hochfrequenz-Mess-Abteilung). Highlights waren zum einen, dass sich der Vorstandstandsvorsitzende, neudeutsch “CEO”, von Infineon, Wolfgang Ziehbart, Zeit für uns genommen hat. Und zum anderen für mich ganz persönlich, das TEM (Transmissions Elektronen Mikroskop). Mit diesem Gerät konnten wir live bis auf die Atomebene eines Chips zoomen! So haben wir die einzelnen Atome in der Gate-Oxid-Schicht eines MOSFET’s gesehen!! Die ganze Schicht ist dabei in etwa 2 nm (Nanometer) “groß”. Das ist der Millionste Teil eines Millimeters.

Freitag, bevor es dann wieder nach Aachen zurück ging, waren wir dann noch bei Rohde & Schwarz. Dort schon etwas geschafft, haben wir, wie bei den anderen Firmen auch, zunächst einen Überblick über das Unternehmen bekommen. Anschließend wurden uns im Showroom die neuesten Messgeräte (DVB, GSM, Spektrum- und Netzwerkanalysatoren), neben DVB-T Sendeanlagen und Ortungsgeräten gezeigt.
Alles in allem war es eine sehr interessante Exkursion. Nach den vier Tagen war ich aber auch gut geschafft. Es waren doch sehr viele Eindrücke und Informationen, die erst einmal verarbeitet werden wollen. Bleibt noch zu sagen, dass die Qualität des Essens in den Kantinen sich wie eine (streng) monoton steigende Funktion verhielt.

4 Tage danach

Donnerstag, 11. Mai 2006

Marathon UrkundeSo, nun sind schon vier Tage seit meinem Marathon-Lauf am letzten Sonntag in Düsseldorf vergangen. Der Muskelkater ist auch schon wieder weg, genauso wie der “Wolf” verheilt ist, den ich mir (mal wieder) gelaufen habe. Meine Zeit: 4h31m01s. Also wieder nicht die magischen vier Stunden unterboten :-( Aber ich bin froh angekommen zu sein! Und zum ersten Mal ohne unterwegs einen Krampf gehabt zu haben. Auch ein kleiner Erfolg. Und bei den Temperaturen war bei mir auch nicht mehr drin. 25° C im Schatten sind doch ganz schön warm, zumal es leider etliche Streckenabschnitte ohne Schatten gab. Dort kam ich mir vor, als würde ich in einer Bratpfanne laufen, weil der Asphalt eine ordentliche Hitze abgestrahlt hat.

Für die nächste Zeit war dies mein letzter voller Marathon. Die Vorbereitung ist einfach zu zeitintensiv, um sie mit meinen Studienplänen in Einklang zu bringen. Aber danach werde ich sicher nochmal einen Angriff auf die 4-Stunden-Marke starten!

Lebenszeichen-Telegramm

Sonntag, 12. Februar 2006

Lebe noch +++ schon wieder ein Jahr älter +++ Semester zu ende +++ Semesterferien? Nein, Klausuren! +++ Kein Bock mehr auf Lernen, muss aber noch 3 Wochen :-( +++ Trainingsplan ausgedruckt +++ muss Laufen, der 7.5. (Düsseldorf Marathon) ist schon in 12 Wochen +++ eigentlich keine Zeit dafür, wegen Lernen

Der Balkon, mein (neuer) Freund

Samstag, 03. September 2005

Lernen auf meinem Balkon Seit ein paar Tagen können wir ja nun auch in Deutschland ein wenig die Sommersonne genießen. Endlich!
So habe ich auch einen Teil meiner Wohnung wiederentdeckt: meinen Balkon. Schnell hatte ich meine Lern-Unterlagen (eine Klausur noch!) vom Schreibtisch nach draußen verfrachtet. Und so kann ich mich nun darüber freuen, nicht mehr ganz so sehr mit meinen Blättern in weiß um die Wette zu strahlen.
Allerdings gibt es auch die ein oder andere Ablenkung, die es am Schreibtisch nicht gibt, z.B. Im Bikini sonnenbadende Nachbarinnen ;-)

Achtung, Vorkurse haben begonnen!

Dienstag, 30. August 2005

Der ein oder andere Student in Aachen, wird heute etwas schockiert gewesen sein, als er so gegen 13 Uhr im Pontviertel zur Mensa seines Vertrauens ging, denn es war die Hölle los, bzw. die erste Mittagspause der Erstis, die die (Mathe-) Vorkurse besuchen. Nicht nur dass die Mensen voll waren, nein, auch gleich die Cafeterien und sämtliche Döner-Buden, Pizza-Läden, etc.
Um morgen nicht wieder in einer “kilometerlangen” Schlange stehen zu müssen, habe ich gerade mal geguckt, wann die Mittagspause losgeht. Laut dieser Seite, sollte man sich bemühen nicht später als 12:45 Uhr die Mensa zu betreten. Man könnte es natürlich auch später versuchen, so ab 13:30 Uhr, allerdings ist dann damit zurechnen, dass es nicht mehr das angekündigte Essen gibt…. ;-)
In diesem Sinne: Willkommen in Aachen!

Öfter mal was neues

Donnerstag, 04. August 2005

…sollte ich auch an dieser Stelle mal schreiben. Doch ich habe auch eine gute Ausrede: es ist mal wieder Klausurphase! “Aber es sind doch Semesterferien!” wird jetzt der ein oder andere protestieren, doch in Aachen ticken die Uhren in dieser Hinsicht anders. Habe mich auch mittlerweile daran gewöhnt, auch wenn es mich schon zuweilen mächtig wurmt, bei dem (teilweise) schönen Wetter an meinem Schreibtisch zu hocken… Aber nun ja, von nix kommt eben auch nix :-/

Was das Lernen momentan etwas erschwert ist eine, mir unerklärliche, Müdigkeit. Das Bild links (drauf klicken zum Vergrößern) aus meinem Erstsemester-Infoheftchen (lang ist’s her) beschreibt sehr treffend das Eigenleben so mancher Bettdecken. Wie ich heute von meinen Kommilitonen erfahren habe, bin ich jedoch nicht der einzige der unter dieser “Krankheit” leidet. Ein schwacher Trost.

Am Wochenende, hatte ich noch das Vergnügen mal mein Auto von unten zu inspizieren. Denn als ich die heimatliche Autobahnabfahrt verlassen hatte, bemerkte ich, dass mein Auto ungewöhnliche Geräusche von sich gab, die auf einen defekten Auspuff schließen ließen. Der Sound an sich war gar nicht übel, hatte was von einem Porsche o.ä.. Nur passte das gehörte überhaupt nicht zu dem optischen erscheinen meines Serien-Twingos! Erstaunlicherweise habe ich auf der Autobahn keine ungewohnten Geräusche vernommen, was aber wohl eher daran liegen dürfte, dass mein kleiner Twingo nicht besonders gut Schall-isoliert ist. Zuhause angekommen robbte ich mich also unter den Wagen. Auspuff mit Gum GumDabei erwies es sich als durchaus praktisch, dass er nicht tiefer gelegt ist, denn so konnte ich auch ohne den Wagenheber zu bemühen einen ersten Eindruck gewinnen. Eine recht poröse Schweißnaht vor dem Schalldämpfer war wohl die Ursache des Übels. Mein Vater erzählte mir, dass es damaaaaals (<- das muss so!) ein Dicht-Zeug für sowas gab “hieß Gum Gum” oder so”. In der Hoffnung vielleicht doch nicht in die Werkstatt zu müssen, ich zu ATU und siehe da, dieses “Gum Gum” heißt tatsächlich so und es gibt es immernoch! Prinzip dieses Zeugs: die zähe Masse großzügig um die zu dichtende Stelle schmieren und Aushärten lassen. Wie das in etwa aussieht, wenn’s fertig ist, kann man dem Bild rechts entnehmen. Die Fahrt nach Aachen hat diese Lösung schon mal gut überstanden. Bin sehr gespannt, wie lange das hält. Ich bin jedoch der Meinung, dass es für 3,75€ auf jeden Fall ein Versuch wert war.